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anni miles meets onlinestrategin – Neue Website online

Kurz vor Ende diesen Jahres freue ich mich nun Ihnen meine neue Website präsentieren zu können. Die Websiten anni-miles.de (Fotografie) und onlinestrategin.de (Onlinemarketing) werden von nun an hier vereint und hoffentlich erfolgreich weitergeführt.

In den nächsten Wochen werden die einzelnen Seite noch um Informationen, Bilder und Angebote ergänzt.

Bis dahin wünsche ich bereits jetzt viel Spaß beim stöbern und freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben!

Kategorie: Allgemein | von: Annika-Nicole Wohlleber

Sollte man das Unternehmenslogo auf der Startseite mit der Startseite verlinken oder nicht?

Seit einigen Tagen beschäftigt mich eine Frage zum Thema On-Site-Optimierung in der Suchmaschinenoptimierung. Daher stelle ich heute – als kleinen Exkurs zum Thema AdWords – mal die Frage in den Raum

Sollte man das Unternehmenslogo auf der Startseite mit der Startseite verlinken oder nicht?

Zur kurzen Erkläung meiner Gedanken:
Die Verlinkung des Unternehmenslogos auf der Startseite stellt eine Selbstreferenzierung da, die meines Wissens aus SEO-Sicht nicht unbedingt das goldene vom Ei ist.
Lasse ich die Verlinkung aber auf der Startseite weg (nur auf der Startseite, nicht auf den Inhaltsseiten) ergeben sich aus Usability-Sicht Probleme, da sich ein für den User gewohntes Verhalten auf verschiedenen Seiten unterschiedlich darstellt.

Was überwiegt aus eurer Sicht? Verlinkung – JA oder NEIN? Freue mich über eure Kommentare!

Kategorie: Marketing ·SEO | von: Annika-Nicole Wohlleber

AdWords Zertifizierung – auf geht’s in die Zielgerade

Nachdem ich mich in den letzten Wochen etwas rar gemacht habe, nutze ich nun die aktuelle Woche um meine AdWords Zertifizierung (zumindest den Grundlagen-Teil) abzuschließen. Stehen geblieben war ich bei der AdWords Konto- und Kampagnenverwaltung.

AdWords Troubleshooting (oder der Umgang mit „schwierigen“ Kunden *g*)

Kennen Sie das auch: Eine aufgeregter Kunde ruft an und „beschwert“ sich, dass er seine AdWords Anzeige gar nicht bei Google findet? Mir ist das ganze schon häufiger passiert, aber in den meisten Fällen gibt es einige wenige Funktionen, die in einer solchen Situation für eine kurze Sofortdiagnose herangezogen werden können.

Die Auslieferung der Anzeigen wird bekanntermaßen durch das Tagesbudget begrenzt. Um dieses Budget möglichst sinnvoll zu verwenden bietet Google AdWords zwei Schaltungs-Varianten:

Bei den anfrageabhängigen Schaltung wird die Anzeige immer geschaltet, bis das Budget verbraucht ist. Das hat zur Folge, dass möglicherweise bereits morgens um 10 Uhr das Budget aufgebraucht ist, die eigentliche (kaufkräftige) Zielgruppe möglicherweise abends aber nicht mehr in den Genuss der Anzeige kommt.

Anders verhält es sich bei der kontinuierlichen Schaltung. Hier wird die Anzeigenschaltung gleichmäßig über den Tag verteilt, die Anzeige wird also sowohl morgens, mittags als auch abends ausgeliefert, möglicherweise gehen aber zwischendurch wertvolle Impressions verloren.

Je nachdem welche Variante gewählt wurde, kann das also ein Indiz sein, warum ein Kunde zeitweise seine Anzeige nicht findet. Wird das Budget regelmäßig ausgereizt, sollte also eine Beratung des Kunden stattfinden, ob es nicht sinnvoll wäre das Tagesbudget etwas anzuheben um so mehr Impressions und damit mehr Klicks und einen höheren ROI zu generieren.

Ist diese „Fehlerquelle“ ausgeschlossen, gilt es zu prüfen, ob die Anzeige eine geografische oder eine sprachliche Einschränkung hat. Ist die Anzeige bspw. auf Berlin eingeschränkt, mei Kunde versucht aber gerade aus München die Anzeige zu finden, könnte er hierbei auf Probleme stoßen. Gleiches Problem kann auftreten, wenn die Anzeige auf eine andere Sprache eingeschränkt ist.

Ruft ein Kunde also an, gilt es zusammenfassend folgende Faktoren zu überprüfen:

  • Sind die gewünschten Anzeigen aktiv? Möglicherweise wurde eine Anzeige von Google abgelehnt?!
  • Mit welchen Keywords wurde die Suchanfrage gestellt und sind diese Keywords (in der gleichen Schreibweise und mit einer entsprechenden Keyword-Option) in der Anzeigengruppe vorhanden?AdSens
  • Welche Auslieferungsoption wurde gewählt: anfrageabhängig oder kontinuierlich?
  • Ist das aktuelle Tagesbudget möglicherweise bereits ausgereizt?
  • Ist der aktuelle CPC eventuell zu neidrig für das gesuchte Keyword?
  • Ist die Anzeige georgrafisch eingeschränkt und von wo versucht mein Kunde auf Google zuzugreifen?
  • Hat die Anzeige eine Einschränkung auf eine bestimmte Sprache?
  • Über welche Seite versucht mein Kunde die Anzeige zu finden? (google.de, google.fr, web.de, …)
Kategorie: AdWords | von: Annika-Nicole Wohlleber

Google AdWords Konto und Kampagnenverwaltung

Kapitel 2 der Vorbereitung für die Zertifizierung ist geschafft. Zusammenfassend ging es dabei um die Themen AdWords Konto und Kampagnenverwaltung.

AdWords Konto

Vor der Erstellung eines AdWords Kontos sollte man sich (ggf. zusammen mit dem Kunden) Gedanken über die Ziele, die man mit der Anzeignschaltung erreichen möchte, machen. Dabei stellen sich zunächst vier entscheidende Fragen:

  1. Welche Produkte/Dienstleistungen o. ä. sollen beworben werden?
  2. Wie sieht die Zielgruppe aus? Gibt es mehrere Zielgruppen?
  3. Was sollen Nutzer nach dem Klick auf die Anzeige machen? Etwas kaufen, Kontaktdaten hinterlassen, besuchen, …?
  4. Welches (in Zahlen) messbare Ziel möchten Sie erreichen? ROI, Umsatz, …?

 

Sind diese Fragen geklärt, kann ein neues AdWords Konto mit einem eigenen Google-Konto oder aber jeder beliebigen Adresse, die bei Google angemeldet wird, eröffnet werden. Ein spezielles googlemail-Konto ist nicht erforderlich.

Im AdWords Konto selbst können verschiedene Nutzer mit verschiedenen Rechten verwaltet werden, die Zugriff auf Ihre Kampagnen haben sollen. Unterschieden werden Administratorenrechte (können alles), Nutzer mit Standardzugriff (können alles außer Nutzer verwalten), Nutzer mit Lesezugriff (schreibgeschützter Zugriff auf Kampagnen, Werbechancen, Berichte) und Nutzer mit reinem „E-Mail-Zugriff“ (erhalten Benachrichtungen per Mail).

Die Verwaltung mehrerer Kundenkonten ist auch über das Kundencenter möglich. Diese Option bietet sich vor allen Dingen für Agenturen/Dienstleister an. Außerdem gibt es für Verwalter der Kundencenter-Konten Zugriff auf die AdWords API die es mit entsprechenden Programmierkenntnissen ermöglicht Konten effizienter und kreativer zu verwalten.

Für den „normalen“ Nutzer steht zur effektiveren Arbeit mit AdWords allerdings der frei zugängliche AdWords Editor zur Verfügung.

Zum Erstellen von Anzeigen bietet Google außerdem über das AdWords Konto Zugriff auf einen Marktplatz zur Anzeigenerstellung und stellt so den Kontakt zu Branchenspezialisten her.

Das eigentlich AdWords Konto verfügt über sechs Navigations-Tabs

  • Startseite: Übersicht über die wichtigsten Kontodaten (Dashboard)
  • Kampagnen: Erstellung und Verwalten von Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigen, Keywords und Placements
  • Werbechancen: Automatische Optimierungsvorschläge von Google, bspw. Keyword- und Budget-Empfehlungen
  • Berichterstellung: Die wichtigsten Berichte im Überblick – für detaillierte Auswertungen sollte das AdWords-Konto mit einem Analytics Konto verbunden werden; wichtige Beanchrichtigungen können auch als SMS zugestellt werden
  • Abrechnung: Zahlungsinformationen, Rechnungen u. ä.
  • Mein Konto: persönliche Daten, Login-Daten

 

Kampagnenverwaltung

Innerhalb des Kontos bzw. innerhalb der Kampagnen ergibt sich folgende Struktur:

http://onlinestrategin.de/wp-content/uploads/2011/02/adwords-kontostruktur.jpg

Ein Teil der Kampagnenverwaltung ist die Keyword-Optimierung- Hierzu stehen neben der Möglichkeit Keywords hinzuzufügen und zu bearbeiten auch Leistungsstatistiken und weiterführende Informationen zur Verfügung. Zur Optimierung der Kampagnen sollten auch immer wieder die zu Beginn festegelegten Werbeziele bedacht und geprüft werden.

Weitere Optimierungsmöglichkeiten bietet das Budget (hier wird immer ein maximales Tagesbudget festgelegt) sowie die geografische Ausrichtung (Land, Region, … & Sprache) und die Netzwerkausrichtung (Placements).

Anzeigen werden standardmäßig leistungsabhängig geschaltet, d. h. sobald Google durch eine leistungsunabhängige Schaltung genug Informationen hat, wird die Anzeigenauslieferung so gesteuert, dass Anzeigen, die besonders gut funktionieren (CTR + Qualitätsfaktor) häufiger geschaltet werden als andere. Diese automatische Funktion kann allerdings auch deaktiviert werden.

So, genug für heute 🙂 Wer noch nicht genug hat: Google bietet nun auch Online-Seminar speziell zur Vorbereitung auf die Zertifizierung (für alle die mit mir Lernen wollen *g*). Hier ein erster Link:

Google: Grundlagen der Werbung – Vorbereitungskurs (Teil 1)

 

https://googleemea.connectsolutions.com/gcp_grundlagen_modul_1/

Kategorie: AdWords | von: Annika-Nicole Wohlleber

Teil 3: AdWords Zertifizierung – und weiter geht’s

Nachdem ich vor einigen Tagen am Webinar “1×1 des Google AdWords Certified Partner-Programms” teilgenommen habe, bin ich nun wieder hochmotiviert hier, um über den letzten Teil des ersten Kapitels zur AdWords Zertifizierung zu berichten. Themen sind unter anderem Anzeigenformate, Such- und Display-Netzwerke und Anzeigenleistung und Überwachung.
Anzeigenformate

Google unterscheidet seine AdWords-Anzeigen in verschiedene Formate:

  • Textanzeige (die “Klassische” im Suchnetzwerk)
  • Image-Anzeige (nur im Display-Netzwerk)
  • animierte Anzeige (nur im Display-Netzwerk)
  • Videoanzeige
  • Handy-Anzeige (der Name ist Programm *g*)

Textanzeigen folgen in Ihrem Aufbau dabei einigen klaren Regeln. DerAnzeigentitel besteht aus maximal 25 Zeichen und muss den Nutzer auf die Anzeige aufmerksam machen. Die zwei Textzeilen bestehen jeweils aus maximal 35 Zeichen und geben weitere Informationen über das Angebot. Dieangezeigte URL, die ebenfalls aus maximal 35 Zeichen besteht, gibt dem Besucher Aufschluss darüber, auf welcher Website er nacher landet, während die nicht in der Anzeige angezeigte Ziel-URL (max. 1024 Zeichen) die eigentliche spezifische Ziel-Seite ist, auf der der Nutzer gelangt.
Werbung im Such- und Display-Netzwerke

Das Google Such-Werbenetzwerk beschreibt neben der klassichen Google Such-Seite weitere Such-Websites und Produktseiten in denen Suchergebnisse angezeigt werden (Google Produktsuche, Earthlink o.ä.) während das GoogleDisplay-Netzwerk alle Partner-Websites, YouTube, Google Mail u.ä. zusammenfasst.
Anzeigenleistung und Überwachung

Um die Leistung einer Anzeige zu bewerten, können zwei Messwerte herangezogen werden: Der Qualitätsfaktor, der die Relevanz einer Anzeige für eine Suchanfrage (Keywords) erfasst, und die Klickrate (CTR), die das Verhältnis von Klicks zu Impressions beschreibt.

Im statistischen Bericht in AdWords können außerdem die Kosten (Cost-per-Click // CPC), die Impressions und die Klicks, sowie deren Verhätnis zueinander (Click-through-Rate // CTR) abgelesen werden. Im Conversion-Bericht können zusätzlich die Conversion-Ziele ausgewertet werden (Verkäufe, Leads, …). Darüber hinaus können über Google Analytics natürlich noch weitere Werte ermittelt werden.

So, außer einem Glossar, dass ich hier demnächst auch noch ergänzen werden, war es das mit Kapitel 1 der Google AdWords Zertifizierung. Weiter geht es in Kapitel 2 mit der AdWords Konto-Verwaltung. Zum Abschluss hier noch zwei Präsentationen die Google zum ersten Kapitel bereitstellt:

The Value of AdWords

Basic AdWords Features
Viel Spaß und bis bald

Kategorie: AdWords | von: Annika-Nicole Wohlleber

Teil 2: AdWords Zertifizierung

Heute geht es weiter mit Teil 2 der AdWords Zertifizierung (aber immer noch im ersten Kapitel). Stichworte hier sind Keywords, Kosten, Relevanz / Qualität und AdSense. Ich wünsche viel Spaß 🙂

Bei der Erstellung von KeyWords kann das Google eigene Keyword-Tool hilfreich sein. Es dient der optimalen Auswahl der Keywords und der optimalen Nutzung des Budgets. Bei der Erstellung von Keywords werden drei Ergebniskategorien unterschieden:

  1. Weitgehend passend: Bei dieser Variante werden die Stichworte normal eingegeben, also ohne Anführungszeichen oder Klammern. Anzeigen werden in diesem Fall ausgegeben, wenn einer oder beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge und in Kombination mit anderen Begriffen gesucht werden Desweiteren werden auch Ein- und Mehrzahl sowie Synonyme und Varianten berücksichtigt.
  2. Passende Wortgruppe: Setzt man das Keyword in Anführungszeichen, also Beispielsweise „Google AdWords“ wird die Anzeige nur ausgegeben, wenn die Suchanfrage der Wortgruppe genau entspricht, also alle (Teil-)Wörter in genau der vorgegeben Reihenfolge. Die Anzeige erscheint aber auch, wenn die Wortgruppe in Kombination mit anderen Begriffen gesucht wurde.
  3. Genau passend: Ein Keyword, dass genau passend eingerichtet wird, mit durch eckige Klammern gekennzeichnet: [Google AdWords]. Anzeigen werden in diesem Fall nur geschaltet, wenn die Suchanfrage nur die genannten Keywords ohne Ergänzung und in genau der selben Reihenfolge enthält. Je nach Detaillierungsgrad des Keywords sind Klicks auf solche Anzeigen relevanter und die Conversion ist somit später besser.

 

Google AdSense / Display Werbung

Anzeigen im Display-Netzwerk werden von Google kontextsensitiv ausgesteuert. Dabei können Kunden die Aussteuerung ihrer Anzeigen über so genannte Placements eingeschränken. Diese Auswahl kann auf komplette Websites, einzelnde Seiten (z.B Startseite) oder bestimmte Anzeigenblöcken innerhalb der Seite erfolgen.

Relevanz / Qualität von Anzeigen

Die Relevanz einer Anzeige wird von Google mittels eines Qualitätsfaktors bei jeder Suchanfrage ermittelt und berechnet sich aus den Placements, dem Gebot und dem Gebotstyp. Besonders gut ausgerichtete und relevante Anzeigen (Keywords, Anzeigentext, Klickraten) werden auch trotz eines möglicherweise niedrigeren Gebots weiter oben in der Liste angzeigt.

AdWords-Kosten

Die AdWords-Kosten für Anzeigenschaltungen sind für Kunden genau überwachbar. Neben einer einmaligen Aktivierungsgebühr entstehen keine Mindestausgaben. Der Kunde kann je Kampagne ein Tagsbudget festlegen und zusätzlich einen Preis pro Klick (CPC) oder einen Preis pro 1000 Einblendungen (CPM). zusätzlich bietet Google automatische Preissenkungsmechanismen an, die vermeiden, dass unnötig viel gezahlt werden muss. Dabei wird zwischenSmart Pricing (Anpassung des Klickpreises je nach Conversion-Rate) undAdWords-Kostenoptimierung (Anpassung des Preises anhand eines Wettbewerbsvergleichs / Anzeigenposition konstant) unterschieden. Außerdem können die Werbekosten auf zwei Wegen beglichen werden: via Vorauszahlung (vergleichbar einem „Prepaid-Konto“) oder via Nachzahlung (alle 30 Tage oder Erreichen des Abrechnungsgrenzbetrags).

Als nächstes folgt das Thema Anzeigenformate, bis bald 🙂

Kategorie: AdWords | von: Annika-Nicole Wohlleber

Start des Weblogs onlinestrategin.de

Bereits im 2009 habe ich meine Bachelor-Arbeit zum Thema Strategisches Online-Marketing geschrieben und dazu regelmäßig getwittert (@onlinestrategin). Nun soll es auf diesem Wege relemäßig neue Infos von mir rund um das Thema Online Marketing geben.

Beginnen werde ich mit dem Thema Google Adwords, denn hier bereite ich mich gerade auf die Zertifizierung als „Qualifizierter AdWords-Spezialist“ vor (der Name war früher auch schonmal schöner *g*). Das „AdWords-Zertifizierungsprogramm Schulungscenter“ (noch so ein schöner Name) gibt mir hierzu ja reichlich Stoff zum lernen vor. Gedruckt handelt es sich bei mir derzeit um 1,5 dicke Ordner voll mit Textwüsten. Und damit meine fleißigen Leser sich das nicht auch antun müssen, werde ich meine Erkenntnisse hier regelmäßigen zusammenfassen.

Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und freue mich über Feedback!
Ihre onlinestrategin Annika-Nicole Wohlleber

Kategorie: Allgemein | von: Annika-Nicole Wohlleber

Teil 1: AdWords Zertifizierung

So, das erste Kapitel ist geschafft. Los ging es heute mit der AdWords Übersicht. Das erste Kapitel ist dabei aufgeteilt in folgende Abschnitte:

  • Suchmaschinenmarketing und Online-Werbung – Einführung
  • Über Google und Google AdWords
  • Grundlegende AdWords-Funktionen

Die Inhalte sind alten Hasen im Geschäft sicher bekannt, aber dennoch will ich allen Interessierten die Infos natürlich nicht vorenthalten:

Bei den Suchergebnissen von Google & Co. werden klassisch zwei Typen unterschieden: Die organischen Einträge, also die natürlichen Suchergebnisse die anhand ihrer Relevanz sortiert werden, und die bezahlten Anzeigen, also im Fall von Google die AdWords Anzeigen. Letztere sind im Normalfall rechts neben den Suchergebnissen zu finden, gelegentlich auch darüber.

Die Relevanz bei den natürlichen Google-Ergebnissen wird anhand unzähliger Faktoren bestimmt (man geht derzeit von mehr als 200 aus), unter anderem Anhand des PageRank, der die Seite anhand ihrer Incoming-Links (Links von anderen Seiten, die auf die eigene Seite zeigen) bewertet. Zahlungen zur „Suchmaschinenoptimierung“ werden von Google bei den natürlichen Ergebnissen hingegen nicht akzeptiert.

AdWords-Anzeigen hingegen funktionieren nach dem Pay-per-Click (PPC)Prinzip – kosten entstehen also nur, wenn der Suchende tatsächlich auf die Anzeige klickt und damit auf die Zielseite gelangt. AdWords-Anzeigen können dabei aber nicht nur in der Google-Suche selbst auftauchen, sondern auch im Google Display-Netzwerk, also auf allen Seiten im World-Wide-Web auf denen Google Werbung eingeblendet ist. Zu der genauen Funktionsweise dieser Display-Werbung (AdSense) aber später mehr.

Bei der Erstellung von AdWords-Anzeigen sollte das Werbeziel vorher klar sein. Möglich wären Branding (Markenführung), Conversion-Steigerung und viele mehr. Anhand dieser Ziele entscheidet sich anschließend der Werbekanal (Suche oder Display), die Ausrichuntg (Zeit, Ort, …) usw.

Für Unternehmen ist Suchmaschinen-Advertising vor allen Dingen auf Grund seiner hohen Reichweite und der dennoch präzisen Ausrichtung und Messbarkeit von großem Interesse. Gerade in der Anfangsphase der Suchmaschinenoptimierung , also in der Zeit in der die eigene Website möglicherweise noch kein allzu gutes Ranking hat, ermöglicht es einen schnellen Einstieg in die Suchmaschinenwelt und treffen den Nutzer damit direkt in dem Moment, in dem er nach einem Produkt oder einer Dienstleistung sucht.

So genug für heute, morgen geht’s weiter 🙂

Kategorie: AdWords | von: Annika-Nicole Wohlleber
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